„Es gibt viele gute Gründe, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen: Die Fahrt kann entspannt beginnen, die Zeit unterwegs lässt sich sinnvoll nutzen und das eigene Auto kann zu Hause bleiben. So bleibt mehr Raum, die oberbayerische Landschaft zu genießen, ein Buch zu lesen oder schon während der Fahrt die bevorstehende Tour oder den Museumsbesuch in München zu planen.“

Oswald Pehel, Geschäftsführer Tourismus Oberbayern München e.V.

„Auf gut 6.000 Kilometern Schiene lassen sich im Freistaat traumhafte Landschaften,  Städte  und Dörfer entdecken – und das umweltfreundlich*, ganz ohne Autolawine. Das gilt auch für die etwas weniger bekannten, aber gleichermaßen reizvollen Ecken jenseits touristischer Hotspots. Die bayerischen Regionalzüge fahren nahezu flächendeckend im Stundentakt,  vom frühen Morgen bis mindestens 23 Uhr. Je mehr Menschen ihr Auto öfter stehen lassen und auf Busse und Bahnen umsteigen, desto besser ist das für die Umwelt und das Klima*.“

Bärbel Fuchs, Geschäftsführerin Bayerische Eisenbahngesellschaft

*Fahrten mit der Eisenbahn im Nahverkehr sind in der Gesamtbetrachtung deutlich umweltfreundlicher als Autofahrten, denn Zugfahren im Nahverkehr spart im Vergleich zum Fahren mit dem Pkw rund 73 % der Treibhausgase ein (durchschnittliche Emissionen Pkw gesamt ca. 164 g, Eisenbahn Nahverkehr gesamt ca. 44 g CO₂-Äquivalent pro Personenkilometer). Quelle: Umwelt-Bundesamt, TREMOD 6.71B (10/2025)


„Wir wollen die Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr bewegen und zugleich die wiederkehrende Überfüllung der touristischen Hotspots vermeiden.  Das geht – ohne die Menschen in ihrer Mobilität und ihrem Wunsch nach schönen Freizeiterlebnissen einzuschränken – nur, indem wir Ihnen die eher unbekannten Orte im MVV-Raum nahebringen. Das wiederum kann nur zusammen mit starken Partnern gelingen.“

Dr. Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer Münchner Verkehrs- und Tarifverbund